Brandstein 2003m "über die Gsollalm"

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Bei der Gsollkehre Parkmöglichkeit auf Schotterplatz. Autobushaltestelle.
Gehzeit / Höhenunterschied: 5 Stunden / 1100 Hm Charakteristik: Typische alpine, landschaftlich lohnende Hochschwabtour auf der westlichen Hochfläche. bei Wettersturz (Nebel) Gefahr des Verirrens! Verlauf: Von der Gsollkehre die Forststraße entlang zur Gsollalm. Von dort links abzweigend durch den Hochwald in das Bärenloch und über steile Kehren hinauf. Die letzten Meter im Bärenloch führen über eine Leiter und einer Seilsicherung auf einen Boden. Nun geht es zum Bärenlochsattel hinauf, dort zweigt man nach links ab. Der Weg führt über sanftes Almgelände zur Pfaffingalm. Von dort steigt man Richtung Fobisalm ab. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: a) Bei der Jagdhütte auf der Fobisalm nach rechts Richtung Sonnschienalm bis zur Brandwiese, dort der Abzweigung nach links auf den Brandstein folgen. Über Schutthalden ansteigend
und nach links querend auf den Brandsteinsattel. b) Bei der Jagdhütte nach links zur Fobisalm (verfallen), kurz davor rechts Richtung Fobisturm, mäßig ansteigend auf den Brandsteinsattel. Vom Brandsteinsattel über den Rücken auf Grashängen zum Gipfel.

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Brandstein 2003m "vom Leopoldsteinersee"

 
brandstein

 

 

 

 

 

 

Ausgangspunkt: Parkplatz beim Leopoldsteinersee. Gehzeit / Höhenunterschied:
5 Stunden / 1400 Hm Charakteristik: Lange, alpine Hochschwabtour, landschaftlich lohnend; wildromantische Seeau, Hinterseeau und Fobis Alm. Unter den steilen Wänden von Kollmannstock und Fobisturm zum Brandsteinsattel. Schöne Aussicht über das gesamte westliche Hochschwabgebiet, die Eisenerzer Alpen und das Gesäuse. Verlauf: Entlang des Leopoldsteiner Sees in die Seeau. Nach dem Wildzaun rechts in die Klamm und in die Hinterseeau. Über den steilsten Teil des Anstieges „Im Schuss“ in Kehren hinauf und unter den Wänden vom Kollmannstock auf die Fobisalm. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: a) Bei der Jagdhütte auf der Fobisalm vorbei Richtung Sonnschienalm bis zur Brandwiese, dort der Abzweigung nach links auf den Brandstein folgen. Über Schutthalden ansteigend und nach links querend auf den Brandsteinsattel. b) Kurz nach der Fobisalm (verfallen), noch vor der Jagdhütte nach links in Richtung Fobisturm und mäßig ansteigend auf den Brandsteinsattel.
Vom Brandsteinsattel über den Rücken auf Grashängen zum Gipfel.

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Durch die Frauenmauerhöhle "über die Gsollalm"

 
frauenmauer

die_gsollalm

Ausgangspunkt: Parkplatz bei der Gsollkehre. Gehzeit / Höhenunterschied: 4 Stunden / ca. 600 Hm Charakteristik: Abenteuer einer Höhlendurchquerung. Diese wird jedoch nur unter der Leitung eines Höhlenführers empfohlen.
Nähere Auskünfte hierzu im Tourismusbüro Eisenerz (Tel. 03848/3700).
Verlauf: Von der Gsollkehre der Markierung folgend in die Gsollalm. Bei der
Almhütte rechts vorbei und in steilen Kehren durch den Hochwald bergan auf den Neuwaldeggsattel und hier links den Weg entlang zum Osteingang der Frauenmauerhöhle. Mit einem Höhlenführer durch die Frauenmauer zum Westeingang. Die Stufen hinunter zum Steig und durch den Wald zur Gsollalm und weiter bis zur Gsollkehre (Bushaltestelle). Tipp: Eine Höhlendurchquerung
von West nach Ost ist ebenfalls möglich.

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