Pfaffenstein 1871m "Südwandsteig ( Schrabachersteig )"

pfaffenstein_suedwandsteig

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Ausgangspunkt: Der B115 (Eisenstraße) entlang bis zur Kreuzung, wo man zum VitalBad bzw. zur Polizei abzweigt. Auf Höhe Polizei, steil bergan Richtung Pfaffenstein zum Parkplatz Au. Gehzeit / Höhenunterschied: 2 bis 3 Stunden / ca. 1000 Hm Charakteristik: Alpiner Anstieg (schöner Klettersteig A/B - aber
Steinschlaggefahr) - Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Herrlicher Tiefblick auf Eisenerz und den Erzberg. Verlauf: Vom Parkplatz folgt man dem Schotterweg hinauf bis zum Waldrand. Der Markierung folgend bis zur Gabelung Markussteig [825] / Südwandsteig (Schrabachersteig) [826]. Dem Weg [826] durch den Hochwald folgend, bis zur Forststraße. Diese überquerend führt der Steig weiter in Serpentinen zum Felseinstieg. Über den teilweise gesicherten Steig gelangt man an der „Schrabacher-Gedenktafel“ (ehemaliger Obmann TVN Eisenerz) vorbei in den breiten Kamin. Steil ansteigend, aber gut gesichert erreicht man alsbald den  Ausstieg. Über einen Grashang und Latschengassen erreicht man den Gipfel mit herrlichem Rundblick. Tipp:
Als Abstieg empfiehlt sich der „Markussteig“.

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Pfaffenstein 1871m "Markussteig"

 
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Ausgangspunkt: Der B115 (Eisenstraße) entlang bis zur Kreuzung, wo man zum VitalBad bzw. zur Polizei abzweigt. Auf Höhe Polizei, steil bergan Richtung Pfaffenstein zum Parkplatz Au. Gehzeit / Höhenunterschied: 2 bis 3 Stunden / ca. 1000 Hm Charakteristik: Alpiner Anstieg (leichter Klettersteig A – eine Stelle A/B) – Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich. Herrlicher Tiefblick auf Eisenerz, den Erzberg und den Leopoldsteiner See. Verlauf: Vom Parkplatz folgt man dem Schotterweg hinauf bis zum Waldrand. Der Markierung folgend bis zur Gabelung Markussteig [825] / Südwandsteig (Schrabachersteig) [826]. Man folgt dem Weg [825] nach links und geht durch den Hochwald in Serpentinen steil bergauf, überquert dabei mehrere Forststraßen und gelangt zu den ersten Felsen der Kesselmauer. Der Markierung folgend gelangt man über einen kleinen Sattel zu einer Felsnische mit Gedenktafeln (Hier Abzweigung nach rechts zum „Eisenerzer-Klettersteig“). Bei dieser wendet man sich nach links und quert unter der markanten Nordwestwand bis zu einem steilen, mit Leitern und fixen Seilen gesicherten Felsrücken. Danach führt der Weg in die Nordseite des Pfaffensteines; dabei geht es zuerst über eine Schotterhalde (Abzweigung zum „Schneerosensteig“ 824), und weiter über Rasenhänge auf einen kleinen
Sattel, ab hier rechtshaltend zum Gipfel. Landschaftlich sehr lohnend.

 

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Pfaffenstein 1871m "Schneerosensteig - über das Urlaubskreuz"

 
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Ausgangspunkt: Der B115 (Eisenstraße) entlang bis zum Besucherparkplatz beim Landeskrankenhaus, von wo direkt in nördlicher Richtung die Straße zur Prossen beginnt. Gehzeit / Höhenunterschied: 3 bis 4 Stunden / ca. 1100 Hm
Charakteristik: Schöner Anstieg mit herrlichem Tiefblick zum Leopoldsteiner See. Verlauf: Vom Parkplatz der Straße über die Obere Prossen [801] zum Urlaubskreuz. Von hier aus rechts der Forststaße folgend bis zum markierten Weg [824]. Anfangs noch mäßig ansteigend durch den Wald bis zum Bösschüttgraben. Von hier in steilen Kehren durch den Hochwald bis zur Gregorsruhe und weiter durch Latschenfelder auf die Pfaffenlahn. Hier gelangt man zum Markussteig [825] und folgt diesem bis zum Gipfel. Ausgangspunkt:
Der B115 (Eisenstraße) entlang bis zum Besucherparkplatz beim Landeskrankenhaus, von wo direkt in nördlicher Richtung die Straße zur Prossen beginnt. Gehzeit / Höhenunterschied: 3 bis 4 Stunden / ca. 1100 Hm Charakteristik: Schöner Anstieg mit herrlichem Tiefblick zum Leopoldsteiner
See. Verlauf: Vom Parkplatz der Straße über die Obere Prossen [801] zum Urlaubskreuz. Von hier aus rechts der Forststaße folgend bis zum markierten Weg [824]. Anfangs noch mäßig ansteigend durch den Wald bis zum Bösschüttgraben. Von hier in steilen Kehren durch den Hochwald bis zur Gregorsruhe und weiter durch Latschenfelder auf die Pfaffenlahn. Hier gelangt man zum Markussteig [825] und folgt diesem bis zum Gipfel.

 

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