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Topo &
Hinweise


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Schwierigkeit: Sehr schwierig. Zumeist zw. B und C, mehrere
Passagen C/D und D, verbunden mit tw. grosser Ausgesetztheit Charakter:
Ein wirklich sehr gut gelungener, abwechslungsreicher und schwieriger
Klettersteig. Neben gefühlvoll dem Gelände angepassten Passagen sind
auch einige recht knackige, kraftbetonte und ausgesetzte Stellen zu
überwinden. Die herrlichen Tiefblicke zum Leopoldsteinersee und zum
gegenüberliegenden Erzberg runden das großartige Klettersteigerlebnis
ab.
Ausgangspunkt: Bei der Polizei (Sannstrasse) rechts immer bergauf
bis zum Ende der Fahrmöglichkeit. Parkplatz mit Panoramatafel (nahe der
Hochspannungsleitung). Zustieg: 1,5 - 2 Std., 750 Hm. Vom Parkplatz
folgt man dem Schotterweg hinauf bis zum Waldrand. Der Markierung
folgend bis zur Gabelung Markussteig [825] / Südwandsteig
(Schrabachersteig) [826]. Man folgt dem Weg [825] nach links und geht
durch den Hochwald in Serpentinen steil bergauf, überquert dabei mehrere
Forststraßen und gelangt zu den ersten Felsen der Kesselmauer. Der
Markierung folgend gelangt man über einen kleinen Sattel zu einer
Felsnische mit Gedenktafeln. Hier nach rechts zum Einstieg. Verlauf: 1,5
Std., 300 Hm. Gleich beim Einstiegswandl (D) heißt es kräftig zupacken,
dann über die „Petergstammplatte“ zum Hubschrauber-Landeplatz (1.
Fluchtmöglichkeit links). In Folge immer nahe des Westgrat zur
Westgratschulter (2. Fluchtmöglichkeit links). Eine kurze Querung zur
„Rampe“ und zum Beginn des letzten, tw. sehr ausgesetzten und
kraftraubenden Steigabschnittes. Zuletzt noch durch den „Kamin“ zur
„Blockverschneidung“ (letzte Schlüsselstelle, D; kurz davor 3.
Fluchtmöglichkeit nach links).
Abstieg: 2 Std., 1050 Hm. Über den gut markierten und tw. gesicherten (A
u. A/B) Markussteig (Normalweg) zurück zum Einstieg und zum
Ausgangspunkt.
Bemerkung: Ersetzt abschnittsweise die bestehende Kletterroute über den
direkten Westgrat.
Erhalter: Naturfreunde Österreich, Ortsgruppe Eisenerz
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