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Ausgangspunkt: Oswaldikirche (Stufenaufstieg nähe Bergmannplatz).
Gehzeit / Höhenunterschied: ca. 4-5 Stunden; Länge ca. 15 km / ca. 250
Hm
Charakteristik: Ein Wanderweg für alte und junge Wanderfreunde. Er ist
ringförmig um Eisenerz angelegt, so daß eine Ansicht der wunderschönen
Eisenerzer Umgebung von jeder Seite möglich ist. Verlauf: Von der
Oswaldikirche Richtung Krumpental vorbei am Rathaus bis zur neuen
Verladestation der VA-Erzberg, dann rechts weg zum Röstplateau, nach
diesem über die Bahntrasse wieder rechts entlang dem Berghang Richtung
Schichtturm. Der gut beschilderte Weg führt oberhalb des Schichtturms
zur Hohenegg-Straße, überquert diese und schlängelt sich entlang der
Hochwaldgrenze bis oberhalb der Petruskapelle am Gradstein. Dann geht es
abwärts zur großen Kehre, links bergauf zur Schießstatt Tull und den
Forstaufschließungsweg rechts entlang bis zur ersten Linkskehre. Hier
geht man jedoch rechts einen Serpentinenweg durch den Wald bis zum
Heinritzbach, danach im Zickzack bergab zur sogenannten Jostromwiese und
weiter zum Fölzbach. Entlang der Großfölzstraße geht man bis zur
Bundesstraße 115, überquert diese, über eine Brücke und nach ca. 50 m
geht es rechts hinauf zum Prossenweg. Der gutbeschilderte Weg führt zum
Blauen Herrgott, zum Urlaubskreuz und zur Oberen Prossen. Man tritt aus
dem Wald heraus und sieht die wunderbare Bergwelt der Eisenerzer Alpen.
Nun führt der Weg bis zur nächsten Wegkreuzung, hier geht man links
aufwärts, der gut beschilderte Weg führt direkt zum Geyeregg und zur Au.
In der Au angelangt führt der Weg kurz talwärts, bei Kastanienbäumen
vorbei, man folgt links bergwärts gewendet, nach ca. 100 m geht der Weg
rechts in den Hochwald hinein, nach einiger Zeit steinigen Weges bergab
überquert er die Bundesstraße 115 und geht weiter bis man zur
Trofengbachgasse kommt. Hier geht man vorbei am Steinmetzbetrieb bis man
die Talstation des Erzberges erreicht. Man folgt nun dem
rechtsabgehenden Weg entlang des Gesteinslehrpfades bis eine grüne Tafel
den Weg zu unserem Ausgangspunkt der „Oswaldikirche“ anzeigt. Der
Rundwanderweg kann jederzeit durch die sternförmig zur Stadt führenden
Wanderwege wieder verlassen werden
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